Skisport bei Intersport Winninger

Wenn die ersten Schneeflocken vom Himmel fallen, steigt die Vorfreude ins Unermessliche: Hallo Winter! Verspüren Sie auch diese unbeschreiblichen Gefühle, wenn die heimische Bergkulisse mit dem tiefblauen Himmel und der funkelnden Sonne hinter dem Nebel hervorsticht und die Pisten in der Ferne zum Vorschein kommen? Auffi muass i, auffi!

Erleben Sie die Emotion des Winters gemeinsam mit Intersport Winninger. Wir haben das beste Sortiment plus die kompetente Beratung unserer Coaches – von Sportlern für Sportler!

Wie finde ich den richtigen Ski?

Folgende Parameter sind vor dem Skikauf zu beachten:

  • Geschlecht (männlich, weiblich)
  • Alter
  • Wie viele Skitage haben Sie pro Saison (0-10, 10-30, über 30)?
  • Welche Pisten bevorzugen Sie (blau, rot, schwarz)?
  • Welchen Tempobereich bevorzugen Sie (sicher, komfortabel, zügig, schnell)?
  • Welchen Kurvenradius fahren Sie gerne (eng, mittel, variabel, lang)?

Ski-Kategorien: Race, All-Mountain, Allround, Lady, Kids, Freeride, Park.

Frau mit Skier

Was ist bei Kinderskier zu beachten?

Kinderski sind ein spezielles Thema. Beim Kauf passen sie, ein oder zwei Jahre später sind sie bereits zu kurz. Wählen Sie die Kinderski dennoch nicht zu lange, denn das macht das Fahren am Anfang sonst zu anspruchsvoll.

Mit dem „mitwachsenden Kinderski“ können Sie innerhalb von zwei Jahren um nur 25 Euro auf ein längeres Modell umsteigen.

So funktioniert’s: einmal Kinderski (bis 140cm Länge) kaufen und nur einen geringen Aufpreis von 10 Euro bezahlen, dann können Sie sich innerhalb von zwei Jahren ein neues Modell (bis 150cm) um sensationelle 25 Euro holen!

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Skischuhe bei Intersport Winninger

Skischuhe: Passt nicht gibt’s nicht.

Nur eine optimale Passform garantiert ultimatives Fahrvergnügen

Beim Skikauf steht naturgemäß der Ski im Mittelpunkt. Doch damit alleine ist es längst nicht getan. Fast noch wichtiger sind die richtigen Schuhe. Passen die nicht, hapert’s auch mit dem Wedelvergnügen. Die Skischuhe und ihre Passform haben zudem entscheidenden Einfluss auf die Fahrlinie.

Skischuhe sollten immer am Nachmittag probiert und gekauft werden, da der Fuß im Laufe des Tages bis zu einer halben Nummer größer werden kann. Außerdem sind immer Funktionsskistrümpfe zu empfehlen. Sie sind an den empfindlichen Stellen gepolstert und transportieren den Schweiß optimal.

Die Skischuhe niemals über Nacht im Kofferraum lassen. Skischuhe sollten bei Raum- oder Autotemperatur angezogen werden. Im Skigebiet dann die Schnallen von unten nach oben leicht schließen. 2 bis 3-mal die ersten Pisten zum Einschwingen nutzen und danach  – falls nötig – die Skischuhe fester zuschließen.

Warum brauche ich eine spezielle Einlagesohle?

Schuhe werden nach Normmaßen hergestellt. Der menschliche Fuß ist jedoch individuell und unterliegt keinen Normen. Länge, Breite und die Ausprägung des Fußgewölbes sind bei jedem Menschen unterschiedlich. 

Lange Zeit wurden Einlagen als orthopädische Hilfsmittel angesehen, die hauptsächlich zur Linderung von diversen Fußkrankheiten eingesetzt werden. Heute versteht sich die individuell anpassbare Einlagesohle als Upgrade für jeden Schuh.

Darum sollten Sie keinesfalls auf eine Einlagesohle verzichten:

  • wesentlich bessere Kraftübertragung,
  • weniger Ermüdung, bzw. Sohlenbrennen
  • wesentlich besseres Fußbett, angepasst an die Form des Fußes

Ja: Es kommt auf die Größe an.

Kaufen Sie Skischuhe niemals zu groß! Die Innenpolsterung gibt mit der Zeit nach und der Skischuh gewinnt an Volumen.

Faustregel: Bei offenem Skischuh und geradem Stand sollten die Zehen leicht vorne berühren. Sobald man aber die Skiposition mit leicht gebeugten Beinen einnimmt, sollte ca. 0,5-1 cm Platz im Zehenbereich sein.

Mit den Boot Fitting Technologien von Atomic und Salomon gehören drückende Skischuhe der Vergangenheit an. Geschäumte Maß-Skischuhe der Firma STROLZ bieten wir ebenfalls in allen unseren Standorten an.

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vier Skifahrer am Sessellift

Die richtige Skibekleidung

Beim Skifahren kann es ganz schön kalt und ungemütlich werden, vor allem wenn zusätzlich noch Schneefall, Wind und grauer Nebel lauern. Wir wissen, wie Sie sich bei diesen frostigen Minusgraden und schlechten Wetterbedingungen bei einem Skitag richtig einkleiden und jede Abfahrt so richtig genießen können – und auch danach beim Après-Ski noch gut aussehen.

Zwiebel-Prinzip
Am besten funktioniert die Wärmeisolation mit mehreren dünnen Schichten unterschiedlichster Texturen.

Funktionsunterwäsche

Funktionsunterwäsche ist so etwas wie die „zweite Haut“ und daher das wichtigste Kleidungsstück beim Skifahren. Die richtige Unterwäsche transportiert die Feuchtigkeit von der Haut weg und hält Sie warm und trocken. Funktionsunterwäsche sollte immer am Körper anliegen und wenig bis gar keine Nähte aufweisen.

Skijacke

Ganz wichtig bei einer Ski-Jacke ist die Angabe der Wassersäule. Diese gibt (in Millimetern ausgedrückt) die Dichtheit des Gewebes an. Im Labor werden zehn Quadratzentimeter des zu testenden Stoffes unter ein Messrohr gespannt. Nun wird dieser Zylinder nach und nach mit Wasser befüllt. Dabei werden 24 Stunden lang beobachtet, wann sich Tröpfchen an der Unterseite des Stoffes bilden. An der Füllhöhe lässt sich in Millimetern ablesen, wann dies der Fall ist – daraus resultiert dann die Wassersäule.

Grundsätzlich gilt: Je höher die angegebene Wassersäule, umso dichter ist die Bekleidung. Ab einer Wassersäule von 1.300 mm darf der Stoff als wasserdicht bezeichnet werden.

Wenn es regnet oder schneit, dann sollte die Ski-Jacke einiges aushalten und nicht sofort ganz nass sein. Eine Skijacke sollte mindestens  eine Wassersäule von 5.000 mm, optimal aber zwischen 10.000 und 20.000 mm Wassersäule aufweisen.

Die Wasserdichtheit einer Skijacke lässt mit der Zeit nach. Deshalb sollte man die Jacke regelmäßig mit z.B. NIKWAX Spezialmitteln imprägnieren, damit sie wasserabweisende Eigenschaften auch weiterhin behält. Gleichzeitig sollte eine gute Skijacke auch atmungsaktiv sein, damit der Schweiß nach außen gelangt und verdampfen kann.

Zusätzlich sollte die Skijacke windabweisend sein. Am besten sind Skijacken mit verschweißten oder  mit doppelt genähten Nähten. So kommt keine Feuchtigkeit und kein Wind durch die Jacke und Sie frieren nicht.

Kapuze, Windfang, Liftkarten-, Handy-, Sonnenbrillentasche gehören mittlerweile zum Standard einer guten Skijacke.

Last but not least ist auch die Passform ein wichtiges Thema. Stretch-Einsätze, vorgeformte Ellbogen, freie Schultern und Wirbelsäule, modische Farben rund schließlich den Komfort und das Erscheinungsbild Ihrer Skijacke ab.

Skisweater / Skipullover

Am besten eignen sich Fleece-Teile mit Stretch-Einsätzen, da sie den Schweiß optimal weitertransportieren. 

Skihose

Auch hier ist die Wasser- und Winddichtheit oberstes Gebot. Denken Sie nur an die nassen und vereisten Liftsessel. Bei der Passform gelten dieselben Kriterien wie bei der Skijacke.

Sicherheit hoch drei: Helm, Brille, Protektor

Alle guten Dinge sind drei. Helm, Brille und Rückenprotektor sind die besten Begleiter auf der Piste, die man sich nur wünschen kann. Gemeinsam entfalten Sie ihre sichere Wirkung. Ein neuer Helm punktet mit Design und Funktionalität. Er muss perfekt sitzen und darf weder drücken noch verrutschen. Ob Sie sich für eine leicht In-Mold- oder eine robuste Hartschalenkonstruktion entscheiden, bleibt Ihnen überlassen.

Eine gute Brille sorgt bei jeder Witterung für Durchblick, egal ob starker Schneefall, dichter Nebel oder stürmischer Wind. Und sie bietet auch Schutz vor UV-Strahlung. In Kombination mit dem Helm sorgen sie für einen Rundum-Schutz fürs Köpfchen. 

Der Protektor war lange den Snowboardern vorbehalten – diese Zeiten sind vorbei. Immer mehr Skifahrer wollen auf einen weichen  und flexiblen Protektor nicht mehr verzichten. Aus gutem Grund: Er stabilisiert den Oberkörper bei der Fahrt und schützt die Wirbelsäule bei Stürzen.